Themen der Zeit, deutsch betrachtet

Cyberspace trifft Realität

Politische Diskussionen, wie im ersten Teil dieses Beitrags angesprochen, hinterlassen meistens ein Gefühl geistiger Unaufgeräumtheit und wecken das Verlangen nach dem roten Faden, der die Zusammenhänge fragmentierter Gedanken und Positionen markiert – es fehlt an der Metaebene. Hierzu möchte ich nachfolgend einige Schlagworte untersuchen, die seit einigen Jahren zunehmend in der öffentlichen Diskussion auftauchen und häufig konkrete Themen mit Themen der Metaebenen vermischen, was zulässig und ist und sinnvoll sein kann, jedoch nicht unbedingt zum Verständnis beiträgt, wenn die Diskussionspartner unterschiedliche Zugänge zu dem Thema haben.

Roboter

Roboter sollen zukünftig wichtige Bestandteile der Arbeitsgesellschaft werden und werden damit aus der Metaebene kommend, in die sie seit den 1980er Jahren weitgehend verbannt waren, nun zu einem konkreten Thema.

Damals konnte man Prognosen lesen wie: „Nach einer Studie des Siemens-Konzerns kann rund ein Drittel sämtlicher Büroarbeiten automatisiert werden. Drastische Personalreduktionen sind absehbar….„, oder: „Knapp die Hälfte der 1,2 Millionen Montage-Arbeitsplätze in der Industrie sieht die Fraunhofer-Gesellschaft als gefährdet an. Die Prognos AG in Basel wie das Ifo-Institut in München schätzen die Rationalisierungseffekte der Robotertechnologie in diesem Bereich auf rund 500 000 Jobs bis 1990.“ Die Folgen dieser Entwicklungen wurden zum Teil durch Arbeitszeitverkürzungen und die wirtschaftlichen Entwicklungen in Folge der Wiedervereinigung aufgefangen, so dass die prognostizierten Arbeitsplatzverluste nicht in dem Maße sichtbar wurden.

Die aktuellen Prognosen sind noch dramatischer und die Situation der Wirtschaft eine andere: Sie sitzt gegenüber der Arbeitnehmerschaft am „längeren Hebel“ und entsprechend groß ist das Angstpotential bei Arbeitnehmern. Das kommt in der Quadrantenübersicht durch einen relativ starken linken oberen Quadranten zum Ausdruck. Die objektive rechte Seite des Bildes entspricht dagegen dem Gesamtbild für Deutschland und lässt kaum Hoffnung für wissenschaftlich-technische konzipierte Auffangstrategien, wie sie z. B. im Hinblick auf den Kohleausstieg für die Bergarbeiter politisch versprochen wurden.

Genaueren Aufschluss über mögliche Optionen können dem Wertebild entnommen werden. Kurz gesagt lautet die einzige Erwartung: Wachstum. Offensichtlich ist die politisch-ökonomische Situation in Deutschland soweit in die Wachstumsideologie verstrickt, dass Alternativen hierzu selbst unter Verlust der sozialen und ökologischen Verantwortung nicht mehr als ernsthafte politische Positionen wahrgenommen werden. Ein aktuelles Beispiel sind die Reaktionen aus seiner Partei auf die vom Juso-Vorsitzenden Kevin Kühnert geäußerten Vorstellungen über Kollektivierung von Betrieben und einer Wirtschaftsordnung, in der es kein Eigentum an Wohnraum gibt. Hierzu äußerte sich der niedersächsische SPD-Vorsitzende Stephan Weil gegenüber der Wochenzeitung „Die Zeit„:  „Die Diskussion über eine solche Aussage eines Juso-Vorsitzenden finde ich wirklich überraschend. Ich glaube, alle seine Vorgänger werden sich irgendwann mal ähnlich geäußert haben“…“In der Sache bin ich allerdings ganz anderer Auffassung.“ 

Im Zusammenhang mit der konkreten Technologie von Robotern wird diesen – nachgewiesen durch ein überschießendes Orange – geradezu befreiende Wirkung zugesprochen: Befreiung von menschlicher Arbeit (Orange), kollektiven Zwängen (Grün), materieller Beschränkung (Orange). Einzig ein Mindestmaß an Know how (Blau) und ordnenden Strukturen (Blau) ist beizubehalten. Höhere Werte (Gelb und Türkis) bleiben von den Segnungen der Technik unberührt. Genauso verhält es sich mit den WMemen Beige, Purpur und Rot. Existenzielle Bedrohungen durch Krankheit und Armut (Beige) verschwindet ganz, Wünschen und Träumen (Purpur) sowie Imagination (Purpur) gibt es allenfalls im Schlaf, Widerstände (Rot) sind nicht vorstellbar. Was hier in knappen Sätzen Beschrieben ist, kommt dem sehr nah, was Aldous Huxley in seinem Roman „Schöne neue Welt“ beschrieben hat und was manche Marxisten (siehe „Maschinenfragment„) sich als Schritt hin zum wahren Sozialismus erhoffen mögen. Es stellen sich in jedem Fall zwei Fragen: „Wer bekommt das größte Stück vom Kuchen“ und „Hält das unser Planet noch aus?“. Diese Fragen müssen global beantwortet werden, d. h.: „Welche Länder haben welche Rechte auf Entwicklung“ und „Welche Rolle spielt der Mensch im Universum und welche Verantwortung hat er für seine Nachkommen?“.

Wie bereits angedeutet, bleibt in der schönen neuen Roboterwelt für Spiritualität kein Platz. Das gilt vor allem für das systemisch denkende Gelb, das innerhalb der höheren Werteordnung als individuell orientiertes Wertesystem noch einen nennenswerten Anteil hat. Vollkommen spirituell verbunden, jedoch kaum vorhanden ist kollektive Türkis.

Zum Abschluss in diesem Thema noch der Hinweis, dass die hier dargestellte Projektion durch viele andere Holons (Ganzheiten) der realen Welt modifiziert werden, wie es im Folgenden deutlicher werden wird.

Künstliche Intelligenz (KI)

In der allgemeinen Definition der Wikipedia steht über KI: „Künstliche Intelligenz … ist ein Teilgebiet der Informatik, welches sich mit der Automatisierung intelligenten Verhaltens und dem Maschinellen Lernen befasst. Der Begriff ist insofern nicht eindeutig abgrenzbar, als es bereits an einer genauen Definition von „Intelligenz“ mangelt. Dennoch wird er in Forschung und Entwicklung verwendet.“ Wie kaum ein anderer Begriff ist er daher geeignet, Unsicherheit und Angst zu produzieren. Mit dem Schlagwort wird meistens intendiert, dass es nicht mehr lange dauert, bis elektronische Geräte die Fähigkeiten menschlicher Gehirne erreichen können und damit den Menschen in der intellektuellen Führerschaft sektoral oder sogar vollkommen beherrschen können. Wegen der unscharfen Definition ist es ratsam, Informationen über KI direkt von Insidern zu beziehen – und dann am besten von mehreren.

So äußert der Präsident der Max-Planck-Gesellschaft, Professor Martin Stratmann in einem Interview mit der Zeitschrift Forbes dazu:“Bis heute ist künstliche Intelligenz quasi eine Interpolation großer Datenmengen. Wir als Menschen haben aber eine Eigenschaft, die uns überlegen macht: Wir extrapolieren. Wir verstehen Zusammenhänge und können aufgrund dessen Neuland logisch erschließen. Das können – soweit ich das beurteilen kann – künstliche Systeme bis heute nicht. Sie sind quasi in einem Datensatz gefangen, der von außen vorgegeben wird. Sie können aus diesem Datensatz aber nicht etwas generieren, das extrapolierbar ist….Menschen waren etwa seit der Steinzeit in der Lage, Planetenbewegungen vorherzusagen und vorauszusagen, wann die nächste Sonnenfinsternis kommt. Dann gab es einen Geniestreich, jemand setzt die Sonne in die Mitte des Modells, entwirft eine simple Gleichung – und plötzlich verstehen wir das Planetensystem und die Galaxien. Auf einen Schlag verstehen wir die Welt, in der wir leben, völlig anders. Das ist der Mensch.“

In einem Interview mit der Wochenzeitung „Die Zeit“ äußerte sich der KI-Forscher Richard Socher wie folgt zu den Unterschieden zwischen künstlicher und menschlicher Intelligenz: „Sprache ist die interessanteste Manifestation von Intelligenz. Visuelles Verständnis zum Beispiel haben auch viele Tiere, in manchen Fällen ist es sogar besser als das der Menschen. Schimpansen verstehen auch Gefühle und soziale Zusammenhänge. Aber kein anderes Lebewesen hat eine so komplexe Sprache wie wir. Und Sprache verknüpft alle anderen Intelligenzmanifestationen, weil ich darüber reden kann, was ich sehe, fühle und denke, wie ich handle… Wir dachten auch mal, die intelligentesten Leute, die können gut Schach spielen – wenn Maschinen also einmal Schach spielen können, dann beherrschen sie den Rest ja wohl auch. Jetzt können sie es – und nichts hat sich geändert. Es gibt nicht einmal einen Roboter, der für mich die Post holen geht. Das Einfache ist das Komplizierte. …Die Sorge, dass die KI morgen alle Jobs abschafft, übermorgen die Welt übernimmt, ja sogar die Menschheit komplett auslöschen wird, ist jedenfalls Quatsch. …KI ist momentan sehr spezifisch, will eine ganz bestimmte Sache lösen und hat nicht die Möglichkeit, selbst ihre Zielfunktion zu verändern, sich also eigene Dinge auszudenken. …In spezifischen Gebieten funktioniert die KI eben schon sehr gut. Sie kann halb automatisch auf der Autobahn fahren, ähnlich gelagerte Rechtsfälle in juristischen Datenbanken finden, es gibt Hunderte Anwendungen. Der Hype ist nicht ganz grundlos, weil jetzt in der Tat alle Industrien durch die KI verändert werden. …auf Deep Learning konzentriert sich heute fast alles…Ich konnte etwa auch erstmals zeigen, dass man mithilfe von Deep Learning sogar ontologische Schlussfolgerungen ziehen kann. Ein System kann zum Beispiel aus Texten selbstständig erschließen, dass Katze und Hund ähnlich sind. Und dass, wenn eine Katze zwei Ohren hat, wahrscheinlich auch der Hund zwei Ohren hat….Irgendwann fangen die Menschen an, sich ihre eigenen Zielfunktionen zu geben. Was will ich in meinem Leben machen? Einige verfolgen anspruchsvolle Fragen, andere sagen nur: Ich will Essen, ein Haus, einen Partner und so weiter. Einige dieser Zielfunktionen scheinen teilweise in uns angelegt, aber viele Menschen denken darüber hinaus und überschreiben sie mit ihren eigenen. Kaum jemand arbeitet momentan daran, dass Algorithmen ihre eigenen Zielfunktionen definieren. …Start-ups etwa wollen ein konkretes Problem lösen. Eine KI, die plötzlich existenzielle Fragen stellt, bringt eine Firma nicht weiter. Aber auch für Universitäten scheint dies kein Fokus zu sein, denn es ist natürlich sehr schwer zu definieren, wie ein erfolgreiches Resultat ausschaut, das man publizieren kann. Wenn man eine KI ihre eigene Sprache definieren lassen könnte, wäre ihr die menschliche Sprache wahrscheinlich allzu sequenziell und ineffizient und sie würde damit anfangen, parallel und für uns unverständlich mit anderen KIs zu kommunizieren.

Auf die Frage nach weiteren Hindernissen gab Socher zu bedenken, dass die Kombination von Allgemeinwissen und Logik mit unscharfem Schlussfolgern und visuellem Verstehen noch nicht in einem System der KI integriert ist. Das Schlussfolgern aus Allgemeinwissen und logischen Annahmen, die in einem Fall richtig sein könnten, in einem anderen jedoch falsch wären, stellten eine besondere Schwierigkeit dar. (Hierzu weise ich darauf hin, dass aus solchen Gründen die Versuche zum autonomen Autofahren ins Stocken geraten sind). Als drittes Problem des Deep Learning nannte Socher das gleichzeitige Erlernen mehrerer verschiedener Aufgaben, sogenanntes Multitask-Learning (engl.). Das spiele z. Zt. in der Forschung eine große Rolle. Dabei gehe es um die Zusammenführung bisher spezialisierter Einzelsysteme in einem System allgemeiner Intelligenz.

Die zitierten Interviews lassen erkennen, dass die in politischen Zusammenhängen geäußerten Einschätzungen zur gesellschaftlichen Bedeutung der KI im Hinblick auf ihre zeitliche Realisierung erheblich überzogen sind und wieder einmal bei der Wirtschaft und der Forschung falsche Hoffnungen wecken und bei Arbeitnehmern Ängste hervorrufen. Hier scheint sich ein neuer Fall von Alarmismus zu entwickeln.

Wieweit diese Voreinschätzungen bereits in der allgemeinen Bewusstseinlage ihren Niederschlag gefunden haben, soll nachfolgend dargestellt werden.

Zunächst ist im Quadrantenbild zu sehen, dass es im Bezug auf KI keine andere Situation gibt, als sie zu Robotern besteht ist. Es wird deshalb auf den Kommentar dort verwiesen.

Anders sieht die Situation bezüglich der Wertesysteme aus. Hier ist außer Orange kein wirksames Wertesystem mehr vorhanden. So könnte eine Welt aussehen, in der Mensch und Maschine eine Einheit geworden sind. Es muss jedoch betont werden, dass es hierbei nicht um reine Fiktion geht, sondern um wirkliche Äußerungen von real existierenden Menschen und somit um Möglichkeiten, die tatsächlich in einer nicht näher bestimmbaren Zukunft bestehen. Hier kommt zum Ausdruck, dass die Durchdringung des menschlichen Lebens über die Robotik hinaus in alle Lebensbereiche fortschreitet, wie es in den obigen Zitaten gesagt wurde. Insbesondere bedarf es nun auch keiner Kontrollfunktionen mehr, wie sie Blau bereitstellt und noch für die Roboter erforderlich war.

Es erübrigt sich, darauf einzugehen, ob sich aus dieser Entwicklung restriktive Modifikationen für den Einsatz von Robotern ergeben. Vielmehr wird es so sein, dass der Rahmen für den Einsatz von Robotern und ihre Steuerung durch KI übernommen wird.

Es ist nur eine Art Chronistenpflicht, die Herkunft der nur äußerst kleinen WMeme zweiter Ordnung darzustellen. Sowohl Gelb als auch Türkis sind mit geringen spirituellen Anteilen verbunden. In diesem Zusammenhang gebe ich den Hinweis auf die Möglichkeit, dass auch KI in der Lage sein könnte eine Art von Spiritualität zu entwickeln.

Algorithmus

Ein Algorithmus ist eine eindeutige Handlungsvorschrift zur Lösung eines Problems oder einer Klasse von Problemen. Algorithmen bestehen aus endlich vielen, wohldefinierten Einzelschritten. Damit können sie zur Ausführung in ein Computerprogramm implementiert, aber auch in menschlicher Sprache formuliert werden. Bei der Problemlösung wird eine bestimmte Eingabe in eine bestimmte Ausgabe überführt.“ So lautet die allgemeine Definition nach der Wikipedia. Vergleicht man sie mit dem Gebrauch des Wortes in populärwissenschaftlichen Büchern, so macht sie wenig Eindruck und kommt unspektakulär daher. Vor kurzem las ich das Menetekel, wenn die Menschheit nicht aufpasse, würden die Algorithmen die Herrschaft über uns Menschen übernehmen. Diese Gefahr liegt nach meiner Einschätzung weniger in der zu erwartenden Entwicklung selbstbestimmter Ziele der KI (siehe dort) als vielmehr in der Anwendung von Algorithmen, die fehlerhaften Code enthalten oder systemisch nicht an die Erfordernisse angepasst sind (Beispiel autonomes Fahren) und deshalb Chaos produzieren, das von außen – durch den Menschen – nicht mehr beherrschbar ist. Hier ist durchaus ein Vergleich mit den Risiken der Gentechnik angebracht.

Eine der Ursachen für Verständigungsschwierigkeiten im Bereich der Informatik ist nach meinem Eindruck die Verwendung einer eigenen Fachsprache, die sich mit vielen traditionellen Begriffen verschiedener Fachgebiete überlagert. (Nach dem Motto: Keine neue Wissenschaft ohne eigene Fachsprache!)

Wie nebenstehend zu sehen ist, fällt das Ergebnis im Vergleich zur KI durchaus unterschiedlich aus. Auf der rechten Seite des Quadrantenbildes zeigt sich gegenüber dem allgemeinen Bild für Deutschland ein leicht verstärkter Einfluss rationaler Betrachtungsweisen, wogegen die Verbindung zur individuellen  und kulturellen Sphäre jeweils gleich stark und etwas überdurchschnittlich ist.

Innerhalb des Wertespektrums ergibt sich ebenfalls ein eigenes Spektrum mit einem relativ starken Orange und weitgehend gleich starken Anteilen der Wertememe Blau, Grün und Gelb. Intuitiv drängt sich mir der Eindruck auf, es handle sich hier um das Wertesystem eines Informatikers, der an der Lösung komplexer konkreter Probleme arbeitet und dabei recht erfolgreich ist.

Das abgebildete Wertespektrum lässt erkennen, dass es hier um Holons geht, die keineswegs der Realität entrückt sind, wie es bei der KI zu sehen ist, und die auch gesellschaftlich integriert sind, wie es in dem relativ starken Grün zu sehen ist. Der starke Anteil von Gelb ermöglicht, Fragestellungen systemisch anzugehen und entsprechend auf die WMeme Blau und Grün einzuwirken. Die Gesamtsituation lässt es zu, dass sich auch auf kollektiver Ebene türkisfarbene Werthaltungen entwickeln. Die WMeme Beige, Purpur und Rot spielen keine Rolle.

Die nebenstehende Grafik zeigt, dass auch hier spirituelle Einflüsse kaum eine Rolle spielen.

Die in diesem Abschnitt dargestellten Einblicke in den Cyberspace sollten dazu ausreichen, den politischen Stellenwert der Informationstechnologien hoch anzusetzen. Es sollte aber auch die gegenwärtige Einengung der Thematik in der öffentlichen Diskussion sichtbar werden, die Symptom und Ursache für gravierende Fehlentwicklungen in der Cyberwelt sein können. Hierbei möchte ich nochmals auf die hier angewandte Methode hinweisen, die nur das widerspiegelt, was in den geäußerten Gedanken sehr vieler Menschen zu diesen Themen zu lesen ist.

Über Fidelio

Ich bin 68 Jahre alt, verheiratet und habe zwei erwachsene Kinder. Meine berufliche Tätigkeit als Stadtplaner habe ich vor fünf Jahren beendet und ich widme mich seitdem intensiver um dieses Internetprojekt, Kommentare und Beiträge, die sich auf die hier veröffentlichten Themen beziehen sind mir willkommen!
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