Wertemem Gelb

Gelb

Der Übergang von Grün zu Gelb ist für die Evolution des Menschen von besonderer Bedeutung. Mit Gelb wird die erste Stufe der zweiten Ordnung innerhalb der Entwicklungsspirale erreicht. Während Probleme in Wertememen der ersten Ordnung jeweils die Probleme der vorangehenden Wertememe innerhalb der Entwicklungsspirale einschlossen und oft gemeinsam aktiv sind, unterliegen die Wertememe der zweiten Ordnung nicht diesen Abhängigkeiten. Unter den Lebensbedingungen von Gelb beginnen die Wertememe fast wieder von vorn, ähnlich wie ein musikalisches Thema, das in einer anderen Tonart wiederholt wird. Die Wertememe der zweiten Ordnung können mitarbeiten, ohne mitzusingen. Sie führen eine Komplexität ein, die den Problemen, die aus den Mega-Unternehmen und Mega-Städten in Staaten mit Mega-Bevölkerungsmassen entstehen, ein neues Denken mit adäquaten Lösungen entgegenstellen können. Clare Graves schrieb bereits hierzu: „Es (Anm.: das grüne System) muss zusammenbrechen, um die Energie für den Sprung in das G-T-(Anm.: gelbe) Stadium, die erste Ebene des Seins, freizusetzen. An diesem Punkt befindet sich die Avantgarde der Menschheit heute.“ (zitiert nach Beck/Cowan, „Spiral Dynamics“)

Die Forderungen, die von Gelb gestellt werden sind:

  1. Akzeptanz der unausweichlichen Strömungen und Formen der Natur
  2. Konzentration auf Funktionalität, Kompetenz, Flexibilität und Spontaneität
  3. natürliche Mischung konfligierender „Wahrheiten“ und „Unsicherheiten“
  4. persönliche Freiheit, ohne andere zu schädigen oder das Eigeninteresse zu übertreiben
  5. Öffnung für die Fülle des Lebens auf einer Erde, die von großer Vielfalt geprägt ist, in unterschiedlichen Dimensionen
  6. integrative, offene Systeme

Ausgangslage für Gelb ist der Zustand der Erde, der als großes Durcheinander, hervorgerufen durch die ersten sechs Wertesysteme der Entwicklungsspirale, vor uns liegt. Die Lebensfähigkeit unseres Heimatplaneten muss erneuert werden.

In der Eingangsphase von Gelb ist das Bestreben nach Geborgenheit und Seelenruhe innerhalb der grünen Gruppe noch wach. Es ist jedoch durch das erwachende Interesse an einem interaktiven Universum zurückgedrängt worden. Die in Grün erworbenen Fähigkeiten bleiben erhalten, üben jedoch keine Macht mehr aus. Die Meinung anderer übt keinen Druck mehr aus, sondern wird als interessant zur Kenntnis genommen. Der begriffliche Horizont erweitert sich enorm und schafft einen Zuwachs an Handlungsfreiheit. Einzelne und Gruppen erfüllen die gestellten Aufgaben in der Regel schneller und mit geringerem Aufwand, wobei die Qualität der Arbeit gesteigert wird. Diese Wirkungen zeigen die Aktivierung von bislang ungebundenen Gehirnfähigkeiten an. Das gelbe Wertemem ist latent in jedem Menschen vorhanden. Bereits Charles Darwin nahm an, dass sich die Fähigkeit zu religiösen und spirituellen Erfahrungen im Laufe der Menschheitsgeschichte entwickelt hat und sich in die Gehirnstrukturen eingegraben hat. Die Entwicklung des Monotheismus sei hierbei als die höchste Form der biologischen und kulturellen Entwicklung der Religion zu sehen. Eine visionäre Sicht auf diese spezielle Spur der Evolution zeichnete der französische Theosoph Édouard Schuré in seinem Buch „Die großen Eingeweihten“ (französischer Titel: Les Grand Initiés) nach.

Gelb ist in der Geschichte bisher nur in geringem Umfang zum Tragen gekommen, weil die Entwicklungen in Grün die notwendigen Energien nicht bereitgestellt haben. Der Übergang von Grün nach Gelb führt zu Paradoxa und Unsicherheiten, die auszuhalten jedoch für Menschen auf dem Level der zweiten Ordnung kein Problem darstellen, sondern im Gegenteil eher eine Bereicherung des Lebens bedeuten. Mit nachlassendem Einfluss von Grün gewinnen die 6 Wertememe der ersten Ordnung in Gelb den Charakter vieler möglicher Herangehensweisen an die neuartigen Probleme der zweiten Ordnung. Sie alle haben in ihrer gesunden Form die Fähigkeit, die Integrität der Entwicklungsspirale aufrechtzuerhalten. Jedoch gibt es nun keine Tabus mehr, alles wird überprüft um die Funktionalität zu steigern.

In der Eingangsphase von Gelb gibt es zwar keinen Dogmatismus mehr, jedoch bleibt die Rigidität aus Grün zunächst noch erhalten. Persönliche Freiheiten und Vielfalt stehen in Widerspruch zum Teamgedanken.Erst auf dem Höhepunkt von Gelb gelingt der Durchbruch zur umfassenden Anerkennung aller bisher erkannten menschlichen Systeme. Sie werden nun als dynamische Kräfte gesehen, die, wenn sie gesund sind, zur Fortentwicklung der gesamten Spirale beitragen.

Der Zustand der Erde, der das Erwachen des gelben Wertemems möglich und erforderlich macht, ist vergleichbar mit dem erwachenden Bewusstsein des Menschen auf der Stufe beigeähnlicher Überlebensfragen, jetzt allerdings in der Konfrontation mit den Trümmern und der Pracht aller menschlichen Systeme der ersten Ordnung in der Entwicklungsspirale. Die am Ende dieser Ordnung erreichte Komplexität bringt neue Dimensionen der Lebensbedrohung aber auch neue Möglichkeiten zur Abwendung dieser Gefahren in Gelb hervor. Eine neue Zeit ist angebrochen, die ein neues Denken erfordert und neue soziale Prioritäten sowie neue Prozesse der Entscheidungsfindung mit sich bringen wird.

Durch die neue Perspektive in Gelb wird es Menschen ermöglicht, sich in der Werteordnung der Spirale mühelos nach oben oder nach unten zu bewegen. Hierdurch entsteht ein Gefühl für die Schichtung der Wertememe und die aufeinander aufbauenden dynamischen Kräfte der Entwicklungsspirale werden nun auch zunehmend von breiteren Schichten der Menschen unterschiedlicher Kulturen anerkannt. Auf dieser Basis müssen zunächst die Gesundungsprozesse in den jeweils passenden Wertesystemen eingeleitet werden. Hierfür stehen die gelben Intelligenzen und Ressourcen bereit, und nur diese sind aufgrund ihrer komplexen Herangehensweise in der Lage, die Weltsichten, Ausdrucksweisen, Gebräuche und Kulturen in diesem Prozess zu achten. Der Mensch unter dem Einfluss des gelben Wertemems handelt aus einem inneren Kern heraus.

Gyroskop

Gyroskop

Wie ein Gyroskop (Kreiselinstrument), das technische Geräte in die Lage versetzt, das Gleichgewicht unter turbulenten Bedingungen zu halten, dreht sich der innere Kern des menschlichen Selbst in einer turbulenten paradoxen Welt. Menschen unter dem Einfluß von Gelb verfügen über ein hohes Ethos, das sie wohl überlegt gewählt haben. Sie lassen sich keine strengen Regeln auferlegen, die auf äußeren Dogmen oder der Vollmacht einer Autorität basieren. Für sie besteht keine emotionale Abhängigkeit mehr von der Gruppe (wie in Grün), sie räumen bereitwillig ein, dass sie auf die Unterstützung Anderer angewiesen sind. Man hört und reagiert – bildlich gesprochen – auf die Schläge seines eigenen Trommlers. Die Prüflatte des Verhaltens legen nicht Andere an, sondern man misst sich an dem eigenen Maßstab. Dieses erscheint leicht als Arroganz, aber wer wüsste nicht, dass der eigene Maßstab genauer ist, als jeder Andere? Die in Gelb gelungene Befreiung von Zwängen und Ängsten ermöglicht Menschen in Gelb, eine kontemplative Haltung einzunehmen und Wirklichkeiten rational einzuschätzen. Je nach Situation und Erfordernis funktionieren sie allein oder in der Gruppe.

Diese Eigenschaften wurden von Clare Graves empirisch belegt. Sie beruhen nach Graves Auffassung auf einer Existenzethik, die in Wissen und der Wirklichkeit verankert ist. Werte wohnen der Natur des Lebens selbst inne. Hierin sieht Graves ein fundamentales, natürliches Gesetz. Eine theoretische Untermauerung ist ausgehend von dem Denken bei Kierkegaard durch die Existenzphilosophie möglich. Für Graves zählt jedoch nicht so sehr die Theorie, sondern die Einpassung in die bestehenden Zu- und Umstände. „Was heute richtig ist, muss es morgen nicht unbedingt sein“. „Wenn es realistisch ist und den Umständen entspricht, glücklich zu sein, dann ist es gut, glücklich zu sein.“ Ausgehend von dieser Situationsgebundenheit wie sie auch einer Situationsethik v. a. im Umkreis der Existenzphilosophie und der an sie anschließenden theologischen Morallehren entspricht, relativiert sich nach Graves auch das Ideal der Demokratie, das unabhängig davon, ob es zu den herrschenden Wertememen passt oder nicht, vergöttert wird. Es folgt daraus die Konzeption einer Ethik der zufolge sittliche Entscheidungen nicht aus allgemein gültigen Normen begründet, sondern allein aus der Einmaligkeit einer gegebenen Situation heraus getroffen werden können – im Gegensatz zur Prinzipienethik. Die Situationsethik geht von der Annahme aus, dass jede sittliche Entscheidung ein Individuum mit einer Situation konfrontiert, die in ihrer Art einmalig, unwiederholbar und unvergleichlich ist (z. B. kann gerade auch eine Entscheidung gegen eine allgemeine sittliche Norm gefordert sein, um der Situation angemessen zu entsprechen). Die gegen die Situationsethik geäußerte Ktritik, jede sittliche Entscheidung sei in den Zusammenhang sittlicher Gewohnheiten und in eine Wertewelt im Sinne einer sittlichen Gesamteinstellung des Individuums eingebettet, wird im dynamischen System der Spiral Dynamics aufgehoben, da es gerade nicht von einer statischen sittlichen Gesamteinstellung des Individuums ausgeht.

Kierkegaart

Sören Kierkegaard

Offensichtlich setzt das Anforderungsprofil für ein Leben unter gelbem Einfluss hohe Hürden. Die Existenz in Gelb setzt jedoch keinen besonders hohen Intelligenzquotienten oder formale Bildungsabschlüsse voraus. Vielmehr zählen das „gewusst wo und wie“ der Informationsbeschaffung, geistige Energie und Disziplin geistige Aufgaben zu erfüllen und ein Gefühl von Ehrfurcht und spielerischer Freude allem Neuen gegenüber. Die schon lange bekannte Parole vom „lebenslangen Lernen“ bekommen hier ihre praktische Bedeutung. Eine dringend erforderliche Erneuerung des Schulsystems in Deutschland sollte sich für einen gelb-spezifischen Lernstil öffnen.

Unter Gelb bekommt Freiheit einen neuen Sinn, indem die Menschen sich von den Fesseln der Vergangenheit und den Erwartungen ihrer Umgebung befreien und sich für neue Einsichten und Richtungen öffnen. Dabei werden sie das gute bewahren und verbessern und überflüssige „alte Zöpfe“ abschneiden, jedoch ohne dabei arrogant oder selbstzufrieden zu wirken. Man orientiert sich an dem Notwendigen. In einem geschlossenen Zustand des Gelb erscheinen die unter seinem Einfluss stehenden Menschen gefühllos bis rücksichtslos. In gesundem offenem Gelb dagegen passt man sich den jeweils in dem aktiven Wertemem herrschenden Gefühlsregungen an.

Nach und nach werden die in der ersten Ordnung der Spirale üblichen Zeichen der Macht verschwinden. An ihre Stelle werden minimalistische Strukturen treten, die dem geflügelten Wort folgen „weniger ist mehr“. Autorität ist nur kontextabhängig zu verstehen. Überhaupt ist es das Ziel von Gelb, in allen Wertememen der ersten Ordnung Angemessenheit herzustellen. Man erkennt die Unausweichlichkeit der sich entfaltenden Abfolge menschlicher Wertememe, aber auch die Notwendigkeit, die von ihnen hervorgebrachten Wertesysteme zu kontrollieren. So wie der aufsteigende Taucher durch verschiedene Stadien der Dekompression gehen muss, müssen Menschen verschiedene menschliche Systeme innerhalb einer zeitlich festgelegten Entwicklungsfolge durchmachen.

Don Beck und Christopher Cowan geben in ihrem Buch folgende Anzeichen für das Erwachen des gelben Wertemems an. Das volle Spektrum dieser Merkmale wird wohl nur in Gruppen auftreten und selten einen einzelnen Menschen betreffen:

  1. Abneigung viel Kraft auf oberflächliche Nettigkeiten zu verwenden, es sei denn, sie sind für andere Anwesende von Bedeutung;
  2. keine Zeit mit Machtspielchen, sinnlosen Interpretationen, erfundenen Bedeutungsebenen oder Trivialitäten vergeuden;
  3. Wertschätzung guter Inhalte, klare Informationen und offene Kanäle um unter selbst gewählten Bedingungen und in einer Haltung offenen Fragens und Entdeckens mehr in Erfahrung zu bringen;
  4. angemessene Technik, minimalen Verbrauch bevorzugen undsich bewusst anstrengen, Verschwendung und Wirrwarr zu vermeiden;
  5. Exhibitionismus ist unnötig, keine Zurschaustellung von Macht, es sei denn die Situation verlangt nach Macht;
  6. menschliche Neigungen genießen ohne jedoch ihr zwanghafter Sklave zu werden;
  7. um große Zeiträume sorgen, nicht so sehr um seine eigene Lebensspanne oder die anderer Menschen sorgen;
  8. seinen Ärger oder sogar seine Feindseligkeit offen ausdrücken, Gefühle sind eher intellektuell als emotional gesteuert oder gar auf manipulative Weise angewendet;
  9. sieht das Leben als eine von Höhen und Tiefen, von Problemen und Lösungen geprägte Reise so dass Chaos und Ordnung als normal akzeptiert werden;
  10. ersetzt alles, was künstlich oder gekünstelt ist durch Spontaneität, Schlichtheit und eine „sinnvolle“ Ethik
    verfolgt eine Reihe von Interessen und entscheidet sich unabhängig von Moden und den Wertungen anderer für das, was er/sie tut;
  11. kann nicht genötigt, bestochen oder eingeschüchtert werden, da es hier keinen Zwang zur Kontrolle oder den Wunsch, andere zu kontrollieren, gibt;
  12. wird die ganze Tonleiter von sanftmütig bis rücksichtslos und von konformistisch bis nonkonformistisch durchlaufen, je nachdem, welche Faktoren unter den gerade herrschenden Bedingungen wirksam sind und was für das Leben insgesamt von Bedeutung ist;
  13. findet sein zentrales Motivations- und Bewertungssystem in sich selbst und wird so relativ immun für Druck oder Urteile von außen.

Gelb bestimmte Menschen wirken auf Menschen, die andernorts auf der Spirale ihren Schwerpunkt haben, irritierend. Von Purpur werden sie nahezu überhaupt nicht wahrgenommen, Rot erscheinen sie seltsam, aber immer noch für gelegentliche Begegnungen akzeptabel, Blau erscheinen sie unbeständig, respektlos und unscharf, Orange hält sie für unwillig, sich der Erreichung eines Ziels vollständig zu verschreiben und aus Grün betrachtet wirken sie cool und reserviert als würden sie Gefühle rationalisieren.

Man findet Gelb geprägte Menschen oft auf unauffälligen Positionen wo sie einzig durch ihre unheimliche Fähigkeit komplexe Fragen zu lösen, auffallen. Ihnen steht das Potenzial der gesamten Spirale zur Verfügung, und damit ist es ihnen möglich, eine Reihe einfallsreicher Verfahren zur Problemlösung zu entwickeln. Wesentlicher Bestandteil dieser Verfahren ist die Verpflichtung der agierenden Menschen in den untersuchten Systemen, auf systematische, disziplinierte und lösungsorientierte Initiativen.

Für den Erfolg gelber Problemlösungen sind zwei Kompetenzen wesentlich:

  1. Blockaden innerhalb der ersten Ordnung aufzuspüren und aufzulösen so dass ein ungehinderter Fluss in der Spirale möglich wird;
  2. Win-win-win-Ergebnisse zu entwerfen, indem vermeintlich widerstrebende Tendenzen verschiedener Wertememe auf eine neutralere Ebene gehoben werden und so für einen Überfluss sorgen, der als Manövriermasse zur Ausgestaltung von Nischen in den beteiligten Wertesystemen dienen. Durch das dritte „win“ wird ausgedrückt, dass in der angestrebten Lösung auch das übergeordnete Gut, die gesamte Gesellschaft und die natürliche Menschheitsspirale in den Verhandlungen zu einer Konfliktlösung berücksichtigt werden müssen.

In der Ausgangsphase von Gelb kommt allmählich ein Bewusstsein zu Tage, dass gelb geprägte Menschen praktisch allein stehen und sich nur auf die Kraft ihres Wissens und ihrer Informationen, nicht aber auf Kollegen verlassen können. Es kommt ein neuer Gemeinschaftssinn auf, der die gelben Informationseliten ablösen wird. Es zeigt sich nun, dass die großen Fragen der Menschheit nicht von Einzelnen erfasst oder gar gelöst werden können. Es tauchen nun weitere Trends auf, wie zunehmende Spiritualität in den Wissenschaften, erhöhte Achtung für holistische Weisheit innerhalb der belebten Natur, statt „was“ und „wie“ wird nun „warum“ und „wer“ gefragt, die Suche nach den universalen Kausalzusammenhängen wird wieder aufgenommen, ein Gefühl für Gemeinschaftserfahrungen taucht wieder auf, dieses Mal ohne die emotionale Last des grünen Herumtastens, das Wissen entwickelt eine eigene Lebensweise indem es darauf hinweist, dass der Fokus auf Teilchen und Einheiten von einem Verständnis von Gruppen, Feldern und Wellen abgelöst wird.

Wenn das Universum mit einem großen Knall begonnen hat, wurde der Kolbenschlag, der ihn auslöste, vielleicht von einem Bewusstsein geführt„. (Zitat Beck/Cowan)

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