Gefühle in Deutschland im Juli 2017

Der Juli stand im Zeichen des G20-Gipfels in Hamburg, der einerseits keine politischen Durchbrüche zu ökologischen, sozialen und friedenstiftenden Absprachen gebracht hat und deshalb in der Öffentlichkeit allgemein heftig kritisiert wurde und andererseits zu heftigen und umfangreichen Protestbekundungen geführt hat, bei denen es zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen der Polizei und Demonstranten kam. Diese Begleiterscheinungen nahmen in der von den Medien betriebenen Nachbereitung breiten Raum ein, ohne jedoch bis zu den Grundfragen demokratisch legitimer Gewalt und dem Gewaltmonopol des Staates vorzudringen. Ein weiterer Schwerpunkt der von den Medien veröffentlichten Berichte und Meinungen war die gegen den anhaltenden Widerstand konservativ-christlicher Politiker in den Reihen von CDU/CSU durchgesetzte „Ehe für alle„, die den Abschied von der großen Koalition mit einem Schlussakkord begleitete.  Außen- und gleichzeitig innenpolitisch spielte die politische Entwicklung in der Türkei weiterhin eine große Rolle. Die Bundesregierung verwehrte dem türkischen Staatspräsidenten, auf dem G20-Gipfel zu den in Deutschland lebenden Türken auf einer Kundgebung zu sprechen, die Türkei verwehrte es erneut deutschen Bundestagsabgeordneten, in der Türkei stationierte Bundeswehrsoldaten zu besuchen und schließlich inhaftierte sie sechs Menschenrechtsaktivisten – darunter auch ein Deutscher -, die sich zu einer Tagung in der Türkei aufhielten unter der Beschuldigung, eine terroristische Vereinigung unterstützt zu haben. Daraufhin bestellte die Bundesregierung den türkischen Botschafter ein. Darüber hinaus gab es ein Bündel von Nachrichten, die es alle verdient hätten, hier in die Zusammenhänge mit anderen Nachrichten gebracht zu werden, weil sie erst so die hinter den Einzelmeldungen stehenden treibenden Kräfte sichtbar werden lassen. Da dieses jedoch den Rahmen dieses Projekts sprengen und auch mich überfordern würde, werden hier mögliche Auswirkungen dieser Nachrichten auf den Gefühlshaushalt der Menschen dargestellt.

In der nachfolgenden tabellarischen Übersicht sind die Gefühlsregungen in Deutschland im Spiegel der Tagesschau-Schlagzeilen nachgezeichnet.  Die an den genannten Tagen auffallend in Wallung geratenen Gefühle sind jeweils benannt und nach Zunahme und Abnahme farbig mit grün oder rot hinterlegt. Auf die Zuordnung zu bestimmten Ereignismeldungen der Tagesschau wird verzichtet, da die subjektiven Momente in der Interpretation der sehr komplexen Nachrichten überwiegen und ein allgemeingültiger Aussagewert lediglich der farbig ausgedrückten Tendenz zukommt.

Ereignistag Gefühlsspitze Tagesschau-Schlagzeilen
 27. Juni Vertrauen, Zufriedenheit, Glück Merkel für Gewissensentscheidung bei Abgeordneten zum Thema „Ehe für alle„, Schulz zieht Bilanz nach vier Jahren SPD-Regierungsarbeit in Großer Koalition, NSU-Untersuchungsausschuss legt Abschlussbericht vor, Armin Laschet ist neuer Ministerpräsident von NRW, Niederlande mitschuldig an Srebrenica-Massaker, Milliardenstrafe für Google, Neue Welle von Cyberattacken in Europa, Hochhaus in Wupptertal wegen Sicherheitsmängel geräumt
 30. Juni Vertrauen, Zufriedenheit
Bundestag beschließt „Ehe für alle„, Bundestag billigt Gesetz gegen Hasskommentare, Arbeitslosenzahl auf dem niedrigsten Stand seit 1991, Wende der US-Energiepolitik, Erster Strafprozess gegen Fukushima-Manager, Neue Erkenntnisse zum Anschlag auf deutsche Botschaft in Kabul, Unwetter über Deutschland
 01. Juli Zufriedenheit, Kraft, Offenheit, Glück, Mut
Europäischer Staatsakt für Helmut Kohl in Straßburg, Beisetzung Kohls im Dom zu Speyer, Asylentscheidungen für Afghanen ausgesetzt, Außenminister Kurz zum Parteichef der ÖVP gewählt, Proteste und Feiern in Hongkong, Bund hat Anteile an belgische Atomkraftwerken, Auftakt der Tour de France, Mieterbund kritisiert Wohnungspolitik der Bundesregierung
 05. Juli Zufriedenheit, Glück
Merkel trifft chinesischen Präsidenten Xi in Berlin, G20-Alternativgipfel übt Kritik an G20-Politik, Anti-Terror-Einheiten stehen für G20-Sicherheit bereit, SPD will Plattformen für internationale Zusammenarbeit reformieren, Erdogan kritisiert Auftrittsverbot während G20-Gipfel, USA kündigen neue Sanktionen im Nordkorea-Konflikt an, Regierungsanhänger stürmen Parlament von Venezuela, Lage auf dem Wohnungsmarkt verschärft sich laut Regierungsbericht weiter
 07. Juli Glück, Aktivität, Zufriedenheit
G20-Gespräche mit Schwerpunkt Klima und Handel, Zahlreiche Verletzte nach G20-Demos, Positionspapier zur Nachrüstung von Dieselfahrzeugen verabschiedet, Gesetz zur Öffnung der Ehe passiert Bundesrat, Schlag gegen internationale Kinderpornografie-Plattform, Altstadt von Hebron wird Weltkulturerbe
 09. Juli Vertrauen, Zufriedenheit, Aktivität
Konsequenzen nach Gewalt beim G-20-Gipfel, Politische Bilanz des G20-Gipfels, Hunderttausende bei Oppositionskundgebung in der Türkei, Waffenruhe im Südwesten Syriens, Irakische Stadt Mossul zurückerobert, Marsch der Muslime gegen Terrorismus, Unesco-Weltkulturerbe-Titel für Ausgrabungsstätte in der Schwäbischen Alb, Christopher-Street-Day in Köln
10. Juli Glück Erinnerung an Putschversuch in der Türkei, Streit um Besuchsrecht deutscher Abgeordneter in der Türkei, Beschwerden von Soldaten bei der Bundeswehr haben zugenommen, De Maizière fordert Fußfesseln für mögliche Gewalttäter, Deutsche Opfer nach Messerattentat in Ägypten, Kardinal Meisner im Kölner Dom beigesetzt, Schwere Waldbrände in Süditalien
 11. Juli Glück, Zufriedenheit
BVerfG erklärt Tarifeinheitsgesetz weitgehend für rechtens, Gabriel attackiert Merkel wegen G20-Gipfel, Diskussion über entzogene Journalisten-Akkreditierungen beim G20-Gipfel, Hamburger Polizei richtet Sonderkommission zu G20-Krawallen ein, Gericht lehnt Zschäpe-Gutachter als befangen ab, Sohn Trumps in Affäre um Russland-Kontakte weiter unter Druck, Waldbrände in Italien
 12. Juli Zufriedenheit Hamburgs Bürgermeister Olaf Scholz entschuldigt sich für G20-Krawalle, China errichtet Militärstützpunkt im ostafrikanischen Dschibuti, Westbalkan-Gipfel, Deutsches Schulsystem steht offenbar vor erheblichen Engpässen, Bundesregierung will Übernahmen sicherheitsrelevanter Unternehmen strenger prüfen, Polizei nimmt Tatverdächtige im Berliner Goldmünzen-Fall fest, Gigantischer Eisberg löst sich aus antarktischem Schelfeis
13. Juli Aktivität, Mut; Zufriedenheit
Deutsch-französischer Ministerrat tagt in Paris, Britische Regierung stellt Gesetzentwurf für Brexit vor, Gipfelteilnehmer beschließen engere Partnerschaft von Ukraine und EU, EU-Kommission leitet Vertragsverletzungsverfahren gegen Ungarn ein, Bundespräsident Steinmeier besucht Afghanistan, Bundesregierung genehmigt weitere Rüstungsexporte in arabische Staaten, Daimler gerät im Dieselskandal unter Druck, Hauptangeklagter im Nemzow-Prozess zu 20 Jahren Haft verurteilt, Friedensnobelpreisträger Liu Xiaobo verstorben
 14. Juli  Vertrauen, Zufriedenheit Franzosen feiern Nationalfeiertag, Ein Jahr nach dem Anschlag von Nizza, Türkei verweigert Bundestagsabgeordneten Besuch auf NATO-Basis Konya, U-Ausschuss des Berliner Abgeordnetenhauses prüft mögliche Behördenfehler im Fall Amri, Tote nach Schüssen auf Polizei in Jerusalem, Messerangriff auf Urlauber in Ägypten, Hunderte Flüchtlinge erreichen Italien, Steinmeier trifft Österreichs Bundespräsidenten Van der Bellen in Wien, Sorge um Witwe von Liu Xiaobo
16. Juli Glück, Offenheit
Ein Jahr nach Putschversuch in der Türkei, Merkel im ARD-Sommerinterview, Schulz stellt Ziele seiner Politik vor, Protest gegen Justizreform in Polen, Gedenken an Massenfestnahmen von Juden in Frankreich 1942, Nach Sperrung Zugang zum Tempelberg wieder geöffnet, Massenpanik im Senegal nach Fußballspiel
18. Juli Kraft, Zufriedenheit
Sechs Menschenrechtsaktivisten in türkischer Untersuchungshaft, Merkel hält Inhaftierung von Aktivisten für ungerechtfertigt, Beginn der Plädoyers im NSU-Prozess, Abschlussbericht im Missbrauchsskandal um Domspatzen veröffentlicht, Daimler weitet Rückruf von Dieselfahrzeugen aus, „Trumpcare“ scheitert bereits vor Abstimmung im US-Senat, Neue US-Wirtschaftssanktionen gegen den Iran, Verheerende Waldbrände auf dem Balkan
19.  Juli Zufriedenheit Auswärtiges Amt bestellt türkischen Botschafter ein, EU-Kommission fordert Stopp der polnischen Justizreform, Plädoyers im NSU-Prozess vertagt, Soldaten der Kaserne in Pfullendorf scheitern mit Klage gegen Entlassung, Generalstabschef tritt nach Auseinandersetzung mit Macron zurück, Bundesverkehrsministerium begrüßt Rückrufaktion von Daimler, Mindestlohn in der Pflegebranche vor deutlicher Erhöhung, Prinz William und Kate besuchen Deutschland
20. Juli Vertrauen, Aktivität, Mut
Gabriel kündigt Neuausrichtung der Türkei-Politik an, Reaktionen aus der Türkei, Keine weiteren Beitragsentlastungen für Familien, Polnisches Parlament verabschiedet umstrittene Justizreform, Kaum Fortschritte bei Brexit-Verhandlungen, Britisches Prinzenpaar zu Besuch in Heidelberg, US-Präsident Trump stoppt Waffenlieferungen an syrische Rebellen, Cholera im Jemen breitet sich weiter aus, Polizei präzisiert Angaben zu Krawallen auf Schorndorfer Volksfest, Hamburger Zoll stellt Rekordmenge an Kokain sicher
22. Juli Zufriedenheit Spannungen im deutsch-türkischen Verhältnis, Nahost-Konflikt spitzt sich zu, Sarah Huckabee Sanders wird neue Sprecherin der US-Regierung, US-Präsident Trump weiht neues Kriegsschiff ein, Polens Senat billigt umstrittene Justizreform, Warschau erinnert an die Deportation polnischer Juden, Neue Waffenruhe im Osten Syriens, 16-Jährige mutmaßliche IS-Kämpferin aus Sachsen im Irak identifiziert, Norwegen erinnert an die Opfer von Oslo und Utöya, München gedenkt der Opfer des Amoklaufs, Berlin feiert den Christopher Street Day

Nachfolgend werde ich versuchen, die Trendergebnisse in modellhafte Vorstellungen umzusetzen. Dabei handelt es sich um meine ganz persönliche Sicht, die weniger nach Zustimmung heischt als vielmehr anregen soll, eigene Erklärungen zu finden.

Wie bereits in den vorausgegangenen Zyklen zu sehen war, finden die stärksten Bewegungen in den Gefühlsbereichen Vertrauen, Glück, Zufriedenheit und Kraft statt, wobei Vertrauen sich als sensibelster Gefühlswert zeigt. Vertrauen ist die Währung der Politik und so verwundert es nicht, dass sensible Politiker wie der scheidende Bundestagspräsident Norbert Lammert in einem Interview kürzlich feststellte, dass das Vertrauen in allen Bereichen immer mehr verloren gehe. Wie man diese Feststellung bewerten soll, hängt entscheidend von der Situation ab, auf die sich das Vertrauen jeweils bezieht. Soweit es sich um politische Sachverhalte handelt, kann eine grobe Unterscheidung in außenpolitische und innenpolitische Sachverhalte weiterhelfen. Tendenziell ist das Interesse der Öffentlichkeit an innenpolitischen Fragen und insbesondere solchen, die wirtschaftliche Auswirkungen auf die Menschen im Lande haben größer, als solche, die nicht unmittelbar das eigene Leben betreffen. Hieraus erklärt sich unter anderem die teilweise sehr heftige Reaktion in den Gemeinden auf die Aufnahme von Flüchtlingen, die zu einer Wende in der Haltung der Bundesregierung zur Aufnahme von Flüchtlingen geführt hat. In diesem Problemfeld ist es neben dem der Rückkehr potentieller Terroristen aus den islamistischen Kriegsgebieten zu einem Heranrücken außenpolitischer Probleme an den Privatbereich der Einwohner gekommen. Damit wurde eine unsichtbare Grenze überschritten, die zwischen dem Legitimitätsbereich von Vertrauen in die gewählten Politiker und dem engeren Lebensbereich der Bewohner besteht und der nicht durch Vertrauen reguliert ist, sondern der intensiven Beteiligung der Bürger an politischen Entscheidungen unterliegt. Die politische Ignoranz des Staates gegenüber diesen Empfindlichkeiten legt ein erhebliches Maß an demokratischen Defiziten bloß, die selbst zu einem Konfliktfeld zwischen Staat und Bürger geworden sind und das Vertrauensverhältnis zwischen den gesellschaftlichen Kräften der Demokratie grundlegend instabil werden lassen.  Besonderes Augenmerk verdienen deshalb auch die häufiger werdenden Ausschläge der Offenheits- und Aktivitätslinie, die handlungsorientierte Bedeutung und Aussagekraft für Veränderungsbereitschaft haben. Diese Ausschläge stehen mit großer Wahrscheinlichkeit in Verbindung mit den Überraschungen, die in den letzten Landtagswahlen zutage getreten sind.

Die Situation wird übersichtlicher, wenn die Entwicklungslinien als Trendverläufe dargestellt werden:In den oben dargestellten Trendverläufen für Juni und Juli sind deutliche Unterschiede zu sehen. Etwa gleichbleibende Tendenzen gibt es hinsichtlich Aktivität, Hoffnung und Zufriedenheit. Bei allen anderen Gefühlswerten ist eine Veränderung der Trendrichtung zu sehen. Das unspezifische Allgemeinbefinden ist von einer Stagnation in einen leichten positiven Trend übergeangen. Der leicht negative Trend für Mut ist in einen schwach positiven Trend übergegangen und der insgesamt im Defizit verlaufende leicht negative Trend der Offenheit ist in einen schwach positiven Trend übergegangen. Für alle anderen Trends gibt es eine deutliche Trendumkehr von positiver Richtung in negative Richtung (Vertrauen, Kraft, Glück, Freude). Die Relationen untereinander haben sich dabei jedoch nur leicht verschoben. Nach wie vor ist das Vertrauen mit Abstand das stärkste Gefühl. Hierin kommt einerseits die für die Industrie- und Dienstleistungsgesellschaft unverzichtbare Grundhaltung zum Ausdruck, andererseits aber auch die Arbeitsteiligkeit und Ohnmacht des Einzelnen, die in dem Wertesystem Orange gebündelt sind und hier einen enormen Anteil der vorhandenen psychischen Energie in Anspruch nehmen. Die Gefühle von Kraft und Glück verhalten sich gleichsinnig zum Vertrauen und zeigen an, dass sie der Gegenpol zu Vertrauen auf individueller Ebene sind. In einem Satz ausgedrückt kann man sagen: „Meine Kraft und mein Glück geben mir Vertrauen in den Sinn des Lebens, der über mein Selbst hinausreicht und dem ich zustrebe„. Umgekehrt kann man sagen: „Mein Vertrauen in den Sinn des Lebens, der über mein Selbst hinausreicht, gibt mir Kraft und Glück„. Hierin zeigt sich die allgemein vertretene Grundauffassung, die einen Solipsismus, der nur das eigene Ich als Realität anerkennt, ablehnt. Als stabiler Trend zeigt sich die abnehmende Zufriedenheit, die gleichsinnig mit der Hoffnung abnimmt. Diese Gefühle können als Ausdruck einer Besorgtheit gesehen werden, die den Realitäten und den damit verbundenen Problemen entspricht und die dunkle Seite des persönlichen Glücks zum Ausdruck bringt. Es kann davon ausgegangen werden, dass große Teile der deutschen Gesellschaft ihren Wohlstand in dem Bewusstsein genießen, dass es dem Rest der Welt überwiegend schlechter bis zu lebensbedrohlich schlecht geht. Die große Hilfsbereitschaft der Deutschen zur Versorgung der Flüchtlinge während der Zeit offener Grenzen auf der „Balkanroute“ diente neben der tätigen Barmherzigkeit auch der Beruhigung der schlechten Gewissen und dem Eingeständnis einer unausgesprochenen Mitschuld des reichen Westens an den Krisen der armen Welt.Im längerfristigen Trend zeigt sich das Vertrauen mit zunehmender Tendenz als dominierender Gefühlswert und die Zufriedenheit als abwärts gerichteter Gegentrend, der zur Aufrechterhaltung eines Gleichgewichts der Gefühle erforderlich ist und Glück, Freude und Hoffnung als Dauerzustand möglich macht. Grundbedingung hierfür ist eine konservative Beharrungstendenz, die Veränderungen nur sehr zögerlich zuläßt und das Aktivitätsniveau niedrig hält. Das gesamte Szenario ergibt einen stabilen Gefühlshaushalt auf mittlerem Niveau, der öffentliche Freudenfeste oder Protestveranstaltungen und Trauerkundgebungen unwahrscheinlich macht. Hieraus ist erklärbar, dass die schweigende Mehrheit erst – wie im Fall der Demonstration gegen rechte Gewalt im November 1992 in Berlin – unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten mit 350000 Menschen auf die Straße ging und schließlich ist auch so erklärbar, warum eine Minderheit von Jugendlichen aus Nordafrika an Silvester 2015 auf der Kölner Domplatte sexistische Straftaten verüben konnte. Wären die „anständigen“ Bürger auf den Straßen gewesen und hätten sich mit den Jugendlichen gemischt, hätten sich wohl kaum solche Szenen wie in dieser Nacht abgespielt. 

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