Bleiben Sie gesund – werdet gesund!

In den vergangenen zwei Monaten war ich aufgrund einer schweren Erkrankung gezwungen, mich im persönlichen Interesse intensiv mit medizinischen Themen auseinanderzusetzen. Was ich in dieser Zeit erleben musste hat bei mir zu einiger Empörung geführt, die aus den Begegnungen, die ich mit anderen Patienten hatte gestützt wurde. Dennoch habe ich gezögert, über diese Erfahrungen zu schreiben, da es mir bewusst ist, dass die Missstände im Gesundheitswesen systemisch verursacht sind und teilweise bereits in der politischen Diskussion angekommen sind. Damit meine ich nicht den „Pflegenotstand“, den man durch einige Tausend zusätzliche Pflegekräfte beseitigen möchte. Es geht um nicht weniger, als um ein neues Bewusstsein aller Beteiligten im Gesundheitssystem, also der Heilberufe, Therapeuten, Gesundheitsfachberufe, Arzneimittelhersteller, Krankenkassen und Sozialträger. Diverse „Gesundheitsreformen“ seit der Blümära haben sichtbar werden lassen, dass dieses System weitgehend Veränderungsresistent ist und sich oft auf Kosten der schwächsten Glieder im System – den Patienten – verändert (Praxisgebühr, Zuzahlung, Positivliste).

Wo, wenn nicht in diesem Projekt wäre der Platz, eine Ordnung in dieses dichte Geflecht von Interessen zu bringen, hat es sich doch unter den Anspruch gestellt, Anregungen für eine integrale Weltsicht und ein neues Handeln zu geben. Daher möchte ich hier Ken Wilber zu Wort kommen lassen, der in der Medizin ein Teilsystem sieht, dass von seinem innersten Wesenskern her nach integralem Handeln schreit: „Nirgendwo anders sind die vier Quadranten unmittelbarer anwendbar als im Bereich der Medizin, und das Modell wird zunehmend von Institutionen der Gesundheitsfürsorge in aller Welt angenommen (Anm.: In Deutschland mit den nachfolgenden Fragezeichen!)….

…Der Oben-Links-Quadrant ist ein Schlüsselelement jeder umfassenden medizinischen Fürsorge. Es hat sich gezeigt, dass Visualisierungen, Affirmationen und der bewusste Einsatz bildlicher Vorstellungen bei der Behandlung der meisten Krankheiten eine bedeutende Rolle spielen können. Und es ist erwiesen, dass die Ergebnisse von emotionalen Zuständen und mentalen Zielsetzungen abhängen….

…Die Art und Weise, wie eine Kultur (ULQ, d. h. unterer linker Quadrant) mit einer bestimmten Krankheit umgeht – mit Fürsorge und Mitgefühl oder mit Spott und Geringschätzung -, kann tiefgreifende Auswirkungen darauf haben, wie ein Individuum (OLQ) mit dieser Krankheit umgeht, was den Verlauf der physischen Krankheit selbst (ORQ, d. h. oberer rechter Quadrant) unmittelbar beeinflussen kann. In der Tat können viele Krankheiten ohne einen gemeinsamen kulturellen Hintergrund nicht einmal definiert werden (ebenso wie das, was man als „Unkraut“ ansieht, oft davon abhängt, was man vor allem anpflanzen möchte). Zum Unten-Links-Quadranten gehört auch die riesige Zahl der intersubjektiven Faktoren, die für jede menschliche Interaktion entscheidend sind – in diesem Fall etwa die Kommunikation zwischen Arzt und Patient, das Verhalten von Familie und Freunden und wie es dem Patienten vermittelt wird, die kulturelle Akzeptanz oder Herabsetzung einer bestimmten Krankheit (z. B. Aids) sowie die eigentlichen Wertvorstellungen der Kultur, die von der Krankheit bedroht werden….

…Der Unten-Rechts-Quadrant betrifft alle jene materiellen, ökonomischen und sozialen Faktoren, die fast niemals als Aspekt der jeweiligen Krankheit angesehen werden, die jedoch tatsächlich – wie jeder andere Quadrant – Auswirkungen auf Krankheit und Heilung haben. Ein Gesellschaftssystem, das die Ernährung nicht sicherstellen kann, wird uns umbringen (wie leider täglich durch viele Länder, in denen Hunger herrscht, demonstriert wird). Doch gilt selbst für entwickelte Länder: Leidet man an einer lebensbedrohenden, jedoch therapierbaren Krankheit und ist die private Krankenversicherung die einzige verfügbare Geldquelle, so wird man sterben, wenn diese Finanzierungsquelle für die Therapie nicht ausreicht. Eine der Ursachen deines Todes ist dann – Armut….“

Die letzten Ausführungen bezüglich der Privatversicherungen sind auf die Situation in den USA gemünzt, in Deutschland tritt in diesem Beispiel an die Stelle der Armut die mangelnde wissenschaftliche Begründung von Therapien (Therapiefreiheit) und das mangelnde Interesse der Pharmaindustrie an der Entwicklung passender Medikamente für seltene Krankheiten – auch das im weiteren Sinne eine Form der Armut.

Mein Weg von der lebensbedrohlichen Krankheit zur Rückkehr in das „normale“ Leben begann mit der totalen Hingabe an das von medizinischen Notfallroutinen bestimmte Regime eines Krankenhauses. Für ausführliche Patientenaufklärung war unter diesen Umständen keine Zeit. Dennoch war es von Vorteil, bei vollem Bewusstsein zu sein, da auch in der Routine die Mitwirkung des Patienten in beiderseitigem Interesse hilfreich ist (Vorgeschichte der Krankheit, Allergien und Unverträglichkeiten usw.). Das Ziel der Lebensrettung bestimmt die Kommunikation zwischen medizinischem Personal und Patient. Diese Erfahrung steht in deutlichem Widerspruch zu meinen sonstigen Erfahrungen in der Begegnung mit Ärzten. Die strenge Orientierung an dem kurzfristig zu erreichenden Ziel der Lebenserhaltung wird in den meisten Fällen durch eine Art Verhör durch den Arzt ersetzt, indem dieser nach dem einleitenden Satz: „Was führt Sie zu mir“ und der darauf folgenden Antwort die Regie übernimmt und kaum eine Möglichkeit zur freien Äußerung des Patienten gibt. So entsteht einerseits ein Bild der Krankheit und des Krankheitsgeschehens, das dem vorgefassten Urteil des Arztes soweit entspricht, wie es seinem Fragemuster und dem Diagnoseschlüssel entspricht und darüber hinaus wird dem Entstehen eines Vertrauensverhältnisses der Boden entzogen. Bei bestimmten Krankheiten werden vom Patienten sogar Begründungen verlangt, warum er eine bestimmte Krankheit, z. B. Lungenkrebs, Herzinfarkt oder Diabetes bekommen hat. So wird der Patient vom Hilfesuchenden zum Angeklagten, der durch sein Rauchen, seine falsche Ernährung oder zu wenig Sport seine Krankheit selbst verschuldet hat und nun der Solidargemeinschaft zur Last fällt. Alle Angaben des Patienten, die dem propagierten Schema der Krankheitsentstehung bestimmter Krankheiten widersprechen, werden vom Arzt mit Ungläubigkeit zur Kenntnis genommen und distanzierend in ärztlichen Berichten festgehalten. Es versuche doch einmal ein Patient mit „hohen Leberwerten“ einen Arzt davon zu überzeugen, dass er nur selten Alkohol oder gar keinen Alkohol trinkt! Die Situation ist durch das Anspruchsdenken des Arztes bestimmt, nur er könne wissen, was dem Patienten fehlt, denn er verfügt ja über die wissenschaftlichen Mittel, dieses zuverlässig festzustellen. Dennoch glaubten im Jahr 2003 bei einer Befragung 19% der Bevölkerung, mindestens einmal im Leben von einem Arzt falsch behandelt worden zu sein. Ergebnisse von Untersuchungen an den Verstorbenen in einzelnen Städten lassen den Schluss zu, dass in solchen Zahlen nur die Spitze eines Eisbergs zu sehen ist. Hier ergaben sich Anteile von 20% bis 40%, bei denen die auf dem Totenschein angegebene Todesursache nicht mit dem Befund der Nachuntersuchung übereinstimmte. Diese Fakten haben dazu geführt, dass selbst in der Ärztepresse zur „zweiten Meinung“ geraten wird – was einen zusätzlichen Aufschwung des Medizinbetriebs garantiert, aber an den Ursachen nichts ändert

Nicht zuletzt wegen dieser Situation ist auch das Vertrauen in die ärztlichen Verordnungen sehr gering. Hinzu kommt die mangelnde Vertrauenswürdigkeit der Medikamente, die vom Arzt verschrieben werden und die mit kleingedruckten Beipackzetteln geliefert werden, die im Normalformat eine ganze Broschüre ausmachen würden. Wer auf solche Medikamente angewiesen ist, hat es sich oft schon abgewöhnt, die Neben- und Wechselwirkungen sowie die Gegenanzeigen durchzulesen, da diese dazu geeignet sind, einen Nozebo-Effekt zu erzeugen. Böse Zungen behaupten sogar, die meisten Menschen würden am Ende nicht an ihrer Krankheit sterben, sondern an den Vergiftungen durch Medikamente. Glaubwürdigen Berichten zufolge liegt die Einhaltung der Einnahmevorschriften (Compliance) bei etwa 50%. Die am Ende im Müll landenden Medikamente machen schon seit Jahrzehnten jährlich Milliardenbeträge aus. Bei alledem ist dem Patienten aber auch nicht geholfen, da Krankheiten zwar  oft wie von selbst verschwinden, bei schweren chronischen Krankheiten jedoch zu Siechtum und Tod führen und am Lebensende ein menschenwürdiges Sterben erschweren.

Die Hierarchie und bis zur Unüberschaubarkeit getriebene Spezialisierung innerhalb der Ärzteschaft führt zu Verwirrungen beim Patienten. Nicht nur für Juristen gilt die Lebensweisheit:“Frage 10 Juristen und Du erhältst 10 Meinungen.“ Die Sprache bietet eben viele Möglichkeiten. Die Sprache ist es aber auch, die den Verständigungsprozess zwischen Arzt und Patient trägt. So kommt es, dass einerseits die von zwei Ärzten getroffenen Aussagen mit gleichem Inhalt vom Patienten unterschiedlich bewertet werden. Hierbei kommt es auf das Sprachvermögen der Beteiligten und das Bemühen um echte Kommunikation an. In der Arztpraxis liegt eher eine ungünstige Gesprächssituation zwischen dem oft hochspezialisierten Arzt und dem nur in seltenen Fällen auf gleichem Sprachniveau sprechenden Patienten an. Diese Situation lässt die Aufklärungspflicht des Arztes in vielen Fällen zu einer lästigen Pflicht verkommen. Schwieriger für den Patienten wird es, wenn er z. B. von seinem Hausarzt zu verschiedenen Fachärzten geschickt wird, die für den Patienten eindeutig zu verstehende unterschiedliche Beurteilungen der Krankheit mit unterschiedlichen Medikationsvorschlägen zur Folge haben. Diese Situation kommt sowohl bei niedergelassenen Ärzten, wie auch in Krankenhäusern vor. Am Ende entscheidet der überweisende Hausarzt bzw. der Stationsarzt, wie mit den eingeholten Facharztberichten zu verfahren ist. Solche Situationen entstehen vor allem bei Mehrfacherkrankungen wie z. B. bei einer Kombination aus Diabetes, Herz-/Kreislauferkrankungen und Nierenerkrankungen. In diesem Zusammenhang besteht ein spezielles Problem darin, dass für alle wichtigen Erkrankungen medizinische Leitlinien – in den meisten Fällen – von der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF) herausgegeben werden. Diese Leitlinien sind zwar rechtlich nicht verbindlich und müssen auf den Einzelfall angepasst werden, sie führen jedoch bei Mehrfacherkrankungen und/oder mehreren beteiligten Ärzten – z. B. einem Internisten und einem Kardiologen, der ein Spezialist innerhalb des Fachgebiets der Inneren Medizin ist – manchmal zu  Disputen, die auf dem Rücken der Patienten ausgetragen wird. Darüber hinaus führen diese Leitlinien bei Ärzten zu einem Dogmatismus, der bei einem Arztwechsel zu unterschiedlichen Behandlungen derselben Krankheit beim selben Patienten führen kann, bei diesem ein Staunen auslöst und das Misstrauen gegenüber den Ärzten verstärkt.

Eine ambulante Versorgung durch Notdienstpraxen ist durch die kassenärztlichen Vereinigungen nicht flächendeckend gewährleistet. In Westfalen wird z. B. auf die Krankenhäuser verwiesen. Das führt dazu, dass auch solche Patienten, die nachts, an Wochenenden oder an Feiertagen Hilfe bei nicht lebensbedrohlichen Erkrankungen benötigen bei der Notaufnahme im Krankenhaus landen und dort in vielen Fällen stationär aufgenommen werden. Dabei kann es passieren, dass ein Patient mit Nierenkoliken – also Nierensteinleiden – die zum wiederholten mal auftreten nicht mit schmerzstillenden Mitteln versorgt wird bis er zu einem Urologen in die Praxis gehen kann, sondern in einem Krankenhaus, das gar keine urologische Abteilung besitzt, langwierig auf alles mögliche hin untersucht wird – nur nicht auf Nierensteine, da die entsprechenden Geräte und das Personal für die Diagnostik fehlen. So etwas kann man auch als unterlassene Hilfeleistung bezeichnen! Darüber hinaus führt es zu unnötigen Kosten im Gesundheitssystem und zusätzlichen Belastungen des Patienten.

Trotz großer Medienkampagnen gegen die Einflussnahme von Pharmaunternehmen und Medizin-Produktherstellern (z. B. künstl. Herzklappen) in den letzten Jahren hat man als Patient den Eindruck, dass man bei bestimmten Leiden wie Arthrosen im Knie oder im Hüftgelenk von den Ärzten mehr als Kunde denn als Patient angesehen wird. Das gleiche gilt z. B. bei Geräten wie tragbaren Defibrillatoren bei bestimmten Herzerkrankungen oder Anti-Schnarch-Masken beim Schlafapnoe-Syndrom. Solche Geräte sind für die Patienten sehr belastend und werden hinsichtlich ihrer Effizienz und Verlaufskontrolle nur unzureichend begleitet. Ohne die Zusammenhänge genau zu durchschauen geraten Patienten mit Hilfe von Ärzten so in die Rolle des Anwalts für Firmeninteressen.

Die Verordnung von Insulin, Cholesterinsenkern und anderen Präparaten wird bei verschiedenen chronischen Krankheiten als Standard praktiziert. In Krankenhäusern wird Diabetikern, die bisher mit Diät und Tabletten auskamen keine individuell angepasste Ernährung geboten. Statt dessen wird der Blutzuckerspiegel engmaschig überwacht und in mir bekannten Fällen vom Pflegepersonal in eigener Verantwortung durch Insulingaben reguliert – wenn es denn gut geht! So kommt der Patient schließlich an die Spritze und das Krankenhaus hat einen Fall mehr zu versorgen. Dieses muss vor dem Hintergrund gesehen werden, dass bereits seit einigen Jahren Bemühungen von Lobbyisten der Pharmaindustrie existieren, die von den medizinischen Laboren angegebenen Grenz- oder Zielwerte für einige weit verbreitete „Volksseuchen“ wie hohen Cholesterinspiegel, Blutzucker und Blutdruck zu senken. Die Senkung solcher Werte zieht große Zahlen neuer Patienten mit erkorenen Krankheiten nach sich und jeder neue Patient ist ein potentieller Kunde.

Die prekäre Personalausstattung und die Organisation im Krankenhaus führt zur Verlagerung von Verantwortungen auf niedrigere Hierarchieebenen. Persönliche Ansprechpartner für den Patienten innerhalb der Ärzteschaft gibt es nicht mehr. Stationsärzte wechseln in wöchentlichen bis täglichen Abständen. Sie tragen keine Namen mehr auf ihren Namensschildern sondern Bezeichnungen wie „ärztlicher Dienst“ oder ähnlich. Selbst das Pflegepersonal kennt zeitweise den diensthabenden Arzt nicht mehr und kann diesen auf Nachfrage des Patienten nicht benennen. Welcher Arzt den Patienten behandelt, ist auch auf den höheren ärztlichen Hierarchiestufen vom Engagement des Pflegepersonals abhängig. Die Behandlung des Patienten erfolgt unter diesen Bedingungen nach Standardabläufen, die eine individuell abgestimmte Reaktion auf die Situation des Patienten blockieren. So kann es passieren, das Patienten stundenlang in ihren Betten auf Fluren oder in Untersuchungsräumen vergessen werden, weil sich plötzlich keine Station mehr für sie zuständig findet, oder die Entlassung aus der stationären Behandlung zum Wochenende zwar nach Auffassung des Stationsarztes medizinisch möglich wäre, der entscheidende Oberarzt jedoch gerade nicht anwesend ist und somit eine Entlassung nicht verantwortet werden kann.

Die Verhältnisse, die ich hier in Ausschnitten angesprochen habe, müssen nicht in jedem Punkt repräsentativ sein. Es sind jedoch strukturelle Merkmale erkennbar, die den Einfluss des Wirtschafts- und Finanzsystems auf das Gesundheitssystem als „unsichtbare Hand“ hinter den Entwicklungen als wahrscheinlich erscheinen lassen. In dieser Beziehung sind die Schaffung neuer Bedarfe durch wissenschaftlich-technischen Fortschritt – der wie bei der Weiterentwicklung von Generika z. B. oft nur ein Scheinfortschritt ist – zentrale Kennzeichen kapitalistischen Wirtschaftens. Die Ausstattung der Patienten mit persönlichen Medizingeräten, die Neubewertung von Therapien auf der Grundlage fragwürdiger Gutachten mit weitreichenden Konsequenzen für die Patienten sind prägnante Beispiele für die Erfüllung des Zwangs der kapitalistischen Geldwirtschaft, ständiges Wachstum zu produzieren und der menschlichen Imagination freien Lauf zu lassen, um immer neue Produkte zu schaffen, die neue (Schein)-Bedürfnisse befriedigen. Die Fähigkeit zur Imagination erweitert hierbei die alte Fortschrittsidee und ist zu einem wichtigen Produktionsfaktor geworden, der die Arbeit und die Energie ergänzt und ein ständiges weiteres Wachstum durch die Erweiterung der Nachfrage ermöglicht. Dabei ist die Erzielung eines Mindestwachstums zur Erhaltung des Systems von solch immanenter Bedeutung, dass „Kollateralschäden“ in der Natur und beim Menschen in Kauf genommen werden.

 

Über Fidelio

Ich bin 68 Jahre alt, verheiratet und habe zwei erwachsene Kinder. Meine berufliche Tätigkeit als Stadtplaner habe ich vor fünf Jahren beendet und ich widme mich seitdem intensiver um dieses Internetprojekt, Kommentare und Beiträge, die sich auf die hier veröffentlichten Themen beziehen sind mir willkommen!
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